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Wohnformen. Vergleichende Untersuchung zu gemeinschaftlichen und individuellen Wohnbedürfnissen

Wohnen ist einem kontinuierlichen Wandel unterworfen. Technischer Fortschritt, energetische Anforderungen, demographischer Wandel und veränderte Lebensstile sind die Herausforderungen an das Bauen der Zukunft. Das Forschungsvorhaben soll untersuchen, welche Wohnformen und Architekturen die gesellschaftlichen Anforderungen abbilden und zu hoher Zufriedenheit der NutzerInnen führen. Zentral ist die Frage der Interaktion der BewohnerInnen mit der Wohnung (Architektur). Einen Schwerpunkt bildet die Frage, wie sich durch eine innovative Grundrissgestaltung die Raumnutzung und Funktionsaufteilung so ändern lassen, dass sie flexibel vom Nutzer verändert werden können. Dadurch kann die Frage erforscht werden, welche Räume und Lebensbereiche individualisiert und gemeinschaftlich bewohnt werden können und sollten. Deswegen sollen hochflexible mit konventionellen Wohnungen verglichen werden. Konkret besteht die Forschung aus einem empirischen Vergleich von drei Wohnkonzepten gemeinschaftlichen Wohnens.

Download: Wohnformen Endbericht 2019